„Der Nussknacker – Claras Traum“: Weihnachtsmärchen im Theater Wismar

42 Kinder der Klassen 5a und 5c besuchten am 17.12.25 die letzte Sonderaufführung des weltberühmten Klassikers „Der Nussknacker“ von Peter Tschaikowski, die aufgrund der großen Nachfrage zusätzlich ins Programm aufgenommen wurde.
Vom 7. bis 17. Dezember 2025 präsentierte die Kreismusikschule „Carl Orff“ Nordwestmecklenburg ihre beeindruckende Weihnachtsmärchenproduktion im Großen Haus des Theaters der Hansestadt Wismar.
Rund 70 talentierte Schülerinnen und Schüler der Tanzklassen gestalteten die Bühne zu einem spektakulären Schauplatz für den weltberühmten Klassiker „Der Nussknacker“.
Ein besonderer Höhepunkt war der gelungene Auftritt von Charlotte Barth aus der Kl. 5c, die einen Soldaten spielte.

Eine Magische Geschichte

Das Märchen erzählt von Schneeflocken, Zuckerfeen, Harlekinen, Schokolade, Marzipan und einem jungen Prinzen.
Im Zentrum steht das Mädchen Clara, das zu Weihnachten einen Nussknacker geschenkt bekommt.
Alles scheint auf ein friedliches Fest hinzudeuten, bis der Nussknacker in der Nacht zum Leben erwacht.
Die Idylle wird jäh gestört, als eine Armee von Mäusen angreift und den Nussknacker zerstören will.
Clara rettet ihm das Leben und löst damit ein unglaubliches Abenteuer aus.

Im ausverkauften Theater herrschte eine gute Stimmung, die alle Anwesenden auf die Weihnachtsferien voller Vorfreude blicken ließ.

G. Ansorge
Deutschlehrerin

Ein Puzzleteil des bunten Klützer Weihnachtsmarkts

„Alle Jahre wieder“ am zweiten Adventswochenende eröffnet die Abschlussklasse der RSK das gemütlich eingerichtete Weihnachtscafé im Gemeinderaum der Kirche.
Die Zehntklässler samt ihrer Familien haben liebevoll gebackene Kuchen und Torten angeboten, die manchen Besucher zum Staunen und Loben animiert haben.

Der Aufwand hatte sich gelohnt.

Es sind etliche „Euronen“ zusammengekommen, die in den großen Topf für das Abschlussfest im Juli 2026 gehen.
Wir möchten uns für die Unterstützung bedanken bei unserem neuen Hausmeister Robert Jonas und dem Bauhof-Team, dem ehemaligen Küster Wolfgang Leopold, der Pastorin Kirsten Busch-Hoffmann und der Vorsitzenden des Handwerker- und Gewerbevereins Anika Marx-Schwatinsky.

Die Schüler der Klasse 10 mit ihrem Elternrat und ihren Klassenlehrern

Claudia Müller und Samuel Hoff

Vorlesewettbewerb der sechsten Klassen

Am 25.11.2025 fand der Schulentscheid des Vorlesewettbewerbs der sechsten Klassen statt.
Hierbei traten sechs Schülerinnen und Schüler gegeneinander an, wobei sie vor all ihren Klassenkameradinnen und Klassenkameraden erst ein selbst gewähltes Buch vorstellten und daraus vorlasen.

Anschließend folgte die zweite Runde, in welcher ein Fremdtext vorgelesen werden musste.
Hierbei konnten

  • Gustav Nevermann (6a)
  • Diego Weck (6a)
  • Eva Schmidt (6b)
  • Leni Werner (6b)
  • Celine Ebel (6c) sowie
  • Ally- Renee Korsch (6c)

das Publikum begeistern.

Am Ende setzte sich Ally mit einer sehr guten Leistung als unsere Schulsiegerin durch.
Wir wünschen ihr alle viel Erfolg bei dem nun folgenden Kreisentscheid, bei welchem Ally für unsere RSK antreten wird.

J. Georg
Deutschlehrerin

Regionalrunde der Mathematik-Olympiade

In der vergangenen Woche machten sich vier Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 und 6 auf zur Regionalrunde der Mathematik-Olympiade in Grevesmühlen:

  • Nora Baumann
  • Liddy Bock
  • Max Grün
  • und Lars Gade.

Diese Vier hatten sich im Oktober in der Schulrunde qualifiziert und konnten sich nun mit den besten Schülern der Region messen.

In der Jahrgangsstufe 6 hat Lars einen ausgezeichneten dritten Platz belegt.

An alle Teilnehmer: Herzlichen Glückwunsch!

S. Hoff
Mathematiklehrer

Themenwoche Nationalsozialismus – #WeRemember

Auch in diesem Jahr fand wieder die traditionelle Themenwoche zum Nationalsozialismus für die 10. Jahrgangsstufe statt.
Im Mittelpunkt stand dabei die Auseinandersetzung mit den Verbrechen des nationalsozialistischen Regimes sowie die Frage, welche Bedeutung Erinnerung heute noch hat.

Ein Höhepunkt der Woche war der Besuch der KZ-Gedenkstätte Neuengamme.
Vor Ort setzten sich die Schülerinnen und Schüler intensiv mit den Lebensgeschichten der Häftlinge, den Strukturen des Lageralltags und den Mechanismen von Ausgrenzung und Gewalt auseinander.
Die Begegnung mit den historischen Orten machte deutlich, wie wichtig es ist, Verantwortung für eine demokratische und menschenwürdige Gesellschaft zu übernehmen.

Im Anschluss arbeiteten die Jugendlichen selbstständig zu verschiedenen Formen der Erinnerungskultur. Dabei entstanden eigene Texte, Reflexionen und kreative Beiträge zum Hashtag #WeRemember, mit denen die Schülerinnen und Schüler zeigen, dass das Erinnern auch in ihrer Generation lebendig bleibt.

Die Themenwoche leistet damit einen wichtigen Beitrag zur historisch-politischen Bildung und zum bewussten Umgang mit unserer Vergangenheit – damit sich Geschichte nicht wiederholt.

M. Zill
Geschichtslehrer